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Reiseführer von Nancy

Nancy

Reiseführer von Nancy

Sehenswürdigkeiten
- südlich des Rennsteigs mit einer Höhe von 916,5 m ü. NHN ein markanter, bewaldeter und vielbesuchter Berg des Thüringer Waldes in den thüringischen Landkreisen- Die offizielle Einweihung des Aussichtsturmes auf dem „Großen Inselsberg“ erfolgte am 01. Februar 2015. - 21m hoch Sichtweite bis 40km - bei Inversionswetterlage über 100km Fernsicht bis zum Brocken - Thüringens höchstes Standesamt/Trauzimmer
Großer Inselsberg
- südlich des Rennsteigs mit einer Höhe von 916,5 m ü. NHN ein markanter, bewaldeter und vielbesuchter Berg des Thüringer Waldes in den thüringischen Landkreisen- Die offizielle Einweihung des Aussichtsturmes auf dem „Großen Inselsberg“ erfolgte am 01. Februar 2015. - 21m hoch Sichtweite bis 40km - bei Inversionswetterlage über 100km Fernsicht bis zum Brocken - Thüringens höchstes Standesamt/Trauzimmer
Weithin für Besucher sichtbar liegt auf dem Burgberg eines der Wahrzeichen der Stadt Waltershausen, das „Schloss Tenneberg“. Viele Wanderwege, so der Benediktinerpfad und der Zöglingsweg haben das Schloss, seine Sehenswürdigkeiten und die gastronomische Einrichtung zum Ziel, doch auch mit dem Auto ist es gut zu erreichen. Der Thüringer Heimatdichter August Trinius schrieb vor etwa hundert Jahren: “Schloss Tenneberg, auf dem von Laubgehölz umkleideten Burgberge gelegen, an den das Städtlein Waltershausen sich anschmiegt, darf stolz auf seine Lage sein.” Doch wie begann die Geschichte des Schlosses? Die älteste Urkunde geht zurück auf das Jahr 1176. Archäologische Funde aus der Merowingerzeit deuten jedoch darauf hin, dass schon vorher hier eine Befestigung bestand. Errichtet wurde sie an dieser Stelle um die Kaufleute, die auf der Straße unterhalb des Burgberges vorüber zogen, zu schützen, zu überwachen, aber auch zu besteuern. Diese kamen aus Richtung Bad Salzungen über den Rennsteig und brachten das begehrte Salz zur Landeshauptstadt Erfurt. In der Folgezeit diente die Burg den Thüringer Landgrafen bzw. seit 1440 den Herzögen von Sachsen für kurze Zeit als Residenz, häufiger als Jagdschloss. In der Hauptsache war sie jedoch Gerichts- und Verwaltungssitz sowie lange Zeit auch militärischer Mittelpunkt des umliegenden Bezirks, des ‘Amts’ Tenneberg. Im Gefängnis der Burg wurde auch die berühmte „falsche Königin von England“ bis zu ihrem Tode 1565 gefangen gehalten. Die Sage erzählt, dass sie eingemauert wurde und seitdem als „Weiße Frau“ ruhelos durch das Schloss spukt. Im Laufe der Jahrhunderte fanden ständig bauliche Veränderungen statt, die durch die unterschiedlichen Aufgabenstellungen und durch den sich verändernden Zeitgeschmack der Besitzer angeregt waren. War das Ansehen der Burg im Mittelalter noch durch einen Bergfried bestimmt, änderte sich im Lauf der Zeit das Bild beträchtlich. 1572 kam das Schloss an das Herzogtum Sachsen-Coburg. Nach dieser Landesteilung übernahm der junge Herzog Johann Casimir die Herrschaft. Für ihn war der Tenneberg der bevorzugte Ausgangspunkt für seine Ausritte im thüringischen Teil des Herzogtums. Auch der Umbau zum Renaissanceschloss geschah auf seine Veranlassung. 1640 ging das Schloss an das neue Herzogtum Sachsen- Gotha über. Der Landesfürst Herzog Ernst ‘der Fromme’ nahm bis zur Fertigstellung seiner Gothaer Residenz sechs Monate lang seinen Sitz auf dem Tenneberg. 1675 wurde sein weniger frommer, dafür aber um so lebenslustiger Sohn Friedrich I. Herzog und damit Besitzer des Tenneberges. Auch der nächste Nachkomme, Friedrich der II., hielt sich mit seiner zahlreichen Familie oft in diesem Schlosse auf. Er war der Initiator der letzten bedeutenden Bauperiode am Schloss und der Veränderungen, die dem jetzigen Schloss seinen Charakter geben. Der Festsaal aus dem Jahre 1719 ist einer der drei erhalten gebliebenen Barockräume des Schlosses Tenneberg. Er stellt eine gelungene Komposition von Architektur, Plastik und Malerei dar. Das beeindruckende Deckengemälde ist ein Werk des Thüringer Hofmalers Johann Heinrich Ritter, der diesem Saal auch seinen Namen gab. Architekt und Leiter der Arbeiten war der aus dem Elsass stammende herzogliche Baudirektor, Generalmajor von Plobsheim, von dem auch die zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaute wunderschöne Waltershäuser Stadtkirche stammt. Im Festsaal wurde am 20.10.1929 das städtische Heimatmuseum gegründet. Der Publikumsmagnet blieb jedoch bis heute die Puppenausstellung. Nahezu zweihundert Jahre dominierte dieser Industriezweig die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Begonnen hat es im Jahre 1816, als der Handelsmann Johann Daniel Kestner jun. Papiermachè zur Herstellung von Puppenköpfen einsetzte, die man bis dahin aus Holz schnitzte - der entscheidende Schritt für eine industrielle Fertigung. Die ledernen Bälge, Arme und Beine wurden in Heimarbeit mit Sägespänen ausgestopft, dazu kam noch ein ‘modisches’ Kleidchen, und damit waren sie für den weltweiten Handel fertig. Die Auszeichnung mit dem „Großen Preis“ auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis war eine der bemerkenswerten Anerkennungen für die Waltershäuser Puppen. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts waren noch etwa 2000 - 2500 Puppen- und Spielwarenarbeiter für 13 Puppenfabriken tätig. Nach Gründung der DDR zu einem Betrieb zusammengefasst, hieß dieser ab 1976 VEB Puppenfabrik “biggi” Waltershausen. 1990 kam das Ende für den entscheidenden Teil der Waltershäuser Puppenindustrie. Was blieb, war eine von wenigen Mutigen fortgeführte Manufaktur bis 2003. Das Puppenmuseum zieht unverändert Gäste aus aller Welt an.
Schloss Tenneberg
Weithin für Besucher sichtbar liegt auf dem Burgberg eines der Wahrzeichen der Stadt Waltershausen, das „Schloss Tenneberg“. Viele Wanderwege, so der Benediktinerpfad und der Zöglingsweg haben das Schloss, seine Sehenswürdigkeiten und die gastronomische Einrichtung zum Ziel, doch auch mit dem Auto ist es gut zu erreichen. Der Thüringer Heimatdichter August Trinius schrieb vor etwa hundert Jahren: “Schloss Tenneberg, auf dem von Laubgehölz umkleideten Burgberge gelegen, an den das Städtlein Waltershausen sich anschmiegt, darf stolz auf seine Lage sein.” Doch wie begann die Geschichte des Schlosses? Die älteste Urkunde geht zurück auf das Jahr 1176. Archäologische Funde aus der Merowingerzeit deuten jedoch darauf hin, dass schon vorher hier eine Befestigung bestand. Errichtet wurde sie an dieser Stelle um die Kaufleute, die auf der Straße unterhalb des Burgberges vorüber zogen, zu schützen, zu überwachen, aber auch zu besteuern. Diese kamen aus Richtung Bad Salzungen über den Rennsteig und brachten das begehrte Salz zur Landeshauptstadt Erfurt. In der Folgezeit diente die Burg den Thüringer Landgrafen bzw. seit 1440 den Herzögen von Sachsen für kurze Zeit als Residenz, häufiger als Jagdschloss. In der Hauptsache war sie jedoch Gerichts- und Verwaltungssitz sowie lange Zeit auch militärischer Mittelpunkt des umliegenden Bezirks, des ‘Amts’ Tenneberg. Im Gefängnis der Burg wurde auch die berühmte „falsche Königin von England“ bis zu ihrem Tode 1565 gefangen gehalten. Die Sage erzählt, dass sie eingemauert wurde und seitdem als „Weiße Frau“ ruhelos durch das Schloss spukt. Im Laufe der Jahrhunderte fanden ständig bauliche Veränderungen statt, die durch die unterschiedlichen Aufgabenstellungen und durch den sich verändernden Zeitgeschmack der Besitzer angeregt waren. War das Ansehen der Burg im Mittelalter noch durch einen Bergfried bestimmt, änderte sich im Lauf der Zeit das Bild beträchtlich. 1572 kam das Schloss an das Herzogtum Sachsen-Coburg. Nach dieser Landesteilung übernahm der junge Herzog Johann Casimir die Herrschaft. Für ihn war der Tenneberg der bevorzugte Ausgangspunkt für seine Ausritte im thüringischen Teil des Herzogtums. Auch der Umbau zum Renaissanceschloss geschah auf seine Veranlassung. 1640 ging das Schloss an das neue Herzogtum Sachsen- Gotha über. Der Landesfürst Herzog Ernst ‘der Fromme’ nahm bis zur Fertigstellung seiner Gothaer Residenz sechs Monate lang seinen Sitz auf dem Tenneberg. 1675 wurde sein weniger frommer, dafür aber um so lebenslustiger Sohn Friedrich I. Herzog und damit Besitzer des Tenneberges. Auch der nächste Nachkomme, Friedrich der II., hielt sich mit seiner zahlreichen Familie oft in diesem Schlosse auf. Er war der Initiator der letzten bedeutenden Bauperiode am Schloss und der Veränderungen, die dem jetzigen Schloss seinen Charakter geben. Der Festsaal aus dem Jahre 1719 ist einer der drei erhalten gebliebenen Barockräume des Schlosses Tenneberg. Er stellt eine gelungene Komposition von Architektur, Plastik und Malerei dar. Das beeindruckende Deckengemälde ist ein Werk des Thüringer Hofmalers Johann Heinrich Ritter, der diesem Saal auch seinen Namen gab. Architekt und Leiter der Arbeiten war der aus dem Elsass stammende herzogliche Baudirektor, Generalmajor von Plobsheim, von dem auch die zu Beginn des 18. Jahrhunderts erbaute wunderschöne Waltershäuser Stadtkirche stammt. Im Festsaal wurde am 20.10.1929 das städtische Heimatmuseum gegründet. Der Publikumsmagnet blieb jedoch bis heute die Puppenausstellung. Nahezu zweihundert Jahre dominierte dieser Industriezweig die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt. Begonnen hat es im Jahre 1816, als der Handelsmann Johann Daniel Kestner jun. Papiermachè zur Herstellung von Puppenköpfen einsetzte, die man bis dahin aus Holz schnitzte - der entscheidende Schritt für eine industrielle Fertigung. Die ledernen Bälge, Arme und Beine wurden in Heimarbeit mit Sägespänen ausgestopft, dazu kam noch ein ‘modisches’ Kleidchen, und damit waren sie für den weltweiten Handel fertig. Die Auszeichnung mit dem „Großen Preis“ auf der Weltausstellung 1904 in St. Louis war eine der bemerkenswerten Anerkennungen für die Waltershäuser Puppen. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts waren noch etwa 2000 - 2500 Puppen- und Spielwarenarbeiter für 13 Puppenfabriken tätig. Nach Gründung der DDR zu einem Betrieb zusammengefasst, hieß dieser ab 1976 VEB Puppenfabrik “biggi” Waltershausen. 1990 kam das Ende für den entscheidenden Teil der Waltershäuser Puppenindustrie. Was blieb, war eine von wenigen Mutigen fortgeführte Manufaktur bis 2003. Das Puppenmuseum zieht unverändert Gäste aus aller Welt an.
Die Marienglashöhle ist eine Schauhöhle im Thüringer Wald. Sie ist zum größten Teil keine Naturhöhle, sondern besteht überwiegend aus Hohlräumen, die durch den Gips- und Kupferbergbau entstanden. Deshalb wird sie auch als Schaubergwerk geführt. Die als geologisches Naturdenkmal eingetragene Höhle liegt in der Mitte zwischen den beiden Ortschaften Friedrichroda und Bad Tabarz. In ihrer Nähe befindet sich an der Bundesstraße 88 ein großer Parkplatz und eine nach ihr benannte Haltestelle der Thüringerwaldbahn. Die Höhle ist im Rahmen von Führungen zugänglich und hat jährlich etwa 71.000 Besucher.
Marienglashöhle cave
Die Marienglashöhle ist eine Schauhöhle im Thüringer Wald. Sie ist zum größten Teil keine Naturhöhle, sondern besteht überwiegend aus Hohlräumen, die durch den Gips- und Kupferbergbau entstanden. Deshalb wird sie auch als Schaubergwerk geführt. Die als geologisches Naturdenkmal eingetragene Höhle liegt in der Mitte zwischen den beiden Ortschaften Friedrichroda und Bad Tabarz. In ihrer Nähe befindet sich an der Bundesstraße 88 ein großer Parkplatz und eine nach ihr benannte Haltestelle der Thüringerwaldbahn. Die Höhle ist im Rahmen von Führungen zugänglich und hat jährlich etwa 71.000 Besucher.
Schloss Friedenstein erhebt sich auf einem Hügel über der Stadt. Es ist ein weitgehend erhaltenes historisches Baudenkmal des Frühbarock in Deutschland. So sind die Säle und Räume in ihrer originalen Form und Gestaltung zum großen Teil erhalten. Zudem befinden sich die Einrichtungen und Bestände seit Jahrhunderten am gleichen Ort: Schloss und Herzogliches Museum Schlosskirche und Ekhof-Theater Kunst- und naturwissenschaftliche Sammlung Archiv und Bibliothek Park und Orangeriegarten Das ist einmalig in Deutschland.
Schloss Friedenstein Gotha
1 Schlossplatz
Schloss Friedenstein erhebt sich auf einem Hügel über der Stadt. Es ist ein weitgehend erhaltenes historisches Baudenkmal des Frühbarock in Deutschland. So sind die Säle und Räume in ihrer originalen Form und Gestaltung zum großen Teil erhalten. Zudem befinden sich die Einrichtungen und Bestände seit Jahrhunderten am gleichen Ort: Schloss und Herzogliches Museum Schlosskirche und Ekhof-Theater Kunst- und naturwissenschaftliche Sammlung Archiv und Bibliothek Park und Orangeriegarten Das ist einmalig in Deutschland.
In Reinhardsbrunn befand sich das Hauskloster der Landgrafen von Thüringen. Auf dessen Ruine wurde 1827 das Schloss Reinhardsbrunn errichtet.
Schloss Reinhardsbrunn
05 Reinhardsbrunn
In Reinhardsbrunn befand sich das Hauskloster der Landgrafen von Thüringen. Auf dessen Ruine wurde 1827 das Schloss Reinhardsbrunn errichtet.
BeschreibungWeimar ist eine Stadt im zentral gelegenen deutschen Bundesland Thüringen. Sie ist für die Epoche der Weimarer Klassik bekannt, einer humanistisch-kulturellen Bewegung. Mit dem Goethe- und Schillerdenkmal vor dem Deutschen Nationaltheater wird an die beiden Dichter erinnert, die in der Stadt lebten. In Goethes Wohnhaus, einem Gebäude im Barockstil, befindet sich heute das Goethe-Nationalmuseum. Das Schillermuseum befindet sich neben Schillers Wohnhaus. Das Bauhaus-Museum zeigt Werke des Architekten Walter Gropius.
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Weimar
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BeschreibungWeimar ist eine Stadt im zentral gelegenen deutschen Bundesland Thüringen. Sie ist für die Epoche der Weimarer Klassik bekannt, einer humanistisch-kulturellen Bewegung. Mit dem Goethe- und Schillerdenkmal vor dem Deutschen Nationaltheater wird an die beiden Dichter erinnert, die in der Stadt lebten. In Goethes Wohnhaus, einem Gebäude im Barockstil, befindet sich heute das Goethe-Nationalmuseum. Das Schillermuseum befindet sich neben Schillers Wohnhaus. Das Bauhaus-Museum zeigt Werke des Architekten Walter Gropius.
Der Sage nach im Jahre 1067 gegründet, zeugt von der einstigen Blüte noch heute das aus dem 12. Jahrhundert erhaltene Hauptgebäude - der Palas - als eine Kostbarkeit spätromanischer Baukunst. Der landgräfliche Hauptsitz erstrahlte als weitgerühmter Musenhof, an dem alle schönen Künste gepflegt wurden, Lieder Walthers von der Vogelweide erklangen und Dichtungen Wolframs von Eschenbach entstanden. Der sagenhafte Sängerkrieg weiß davon zu berichten und gelangte durch Richard Wagners Oper "Tannhäuser" zu wahrem Weltruhm. Die Wartburg war aber ebenso Wohn- und Wirkungsstätte der bis heute verehrten heiligen Elisabeth und bot dem geächteten Martin Luther Exil, der hier das Neue Testament übersetzte. Unter Bezug auf Luther, Reformation und Leipziger Völkerschlacht manifestierte sich im studentischen Wartburgfest 1817 erstmals der bürgerliche Wille zum einheitlichen und freien Nationalstaat. Für all´ diese Höhepunkte deutscher Geschichte war die Wartburg Schauplatz - sie war wehrhafte Festung, prächtige Residenz, Herberge, Stätte der Geborgenheit und Einkehr für ihre Bewohner aus vergangenen Jahrhunderten. Niemals in ihrer Geschichte ist diese Burg in Vergessenheit geraten. Eine Erneuerung und dekorative Ausgestaltung erlebte sie jedoch erst im 19. Jahrhundert - mittelalterliche Bausubstanz wurde restauriert und durch Neubauten ergänzt. Herausragendes Beispiel der Kunstauffassung des vorigen Jahrhunderts ist zweifellos der Festsaal im Palas der Burg, der heute einzigartige Kulisse für die bekannten Wartburgkonzerte im Sommerhalbjahr und zahlreiche Veranstaltungen ist. Die Kunstsammlung der Wartburg mit ihren Schätzen aus acht Jahrhunderten wurde auf Empfehlung von J. W. Goethe vor nunmehr fast 200 Jahren ins Leben gerufen. Bei einer Führung durch die Räume der Wartburg und dem Besuch des Museums mit den berühmten Gemälden aus der Hand Lucas Cranachs, wertvollen Bildteppichen, Plastiken Tilmann Riemenschneiders, Kunsthandwerk der Renaissance und qualitätvollem Mobiliar werden auf jedem Schritt Geschichte, Kultur und Kunst Ihre Begleiter sein und die zahlreichen Veranstaltungen - ob Sommernächte, Theater oder historischer Weihnachtsmarkt locken Besucher aus aller Welt und erfüllen das alte Gemäuer auf eine besondere Art mit Leben.
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Castelo de Wartburg
1 Auf der Wartburg
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Der Sage nach im Jahre 1067 gegründet, zeugt von der einstigen Blüte noch heute das aus dem 12. Jahrhundert erhaltene Hauptgebäude - der Palas - als eine Kostbarkeit spätromanischer Baukunst. Der landgräfliche Hauptsitz erstrahlte als weitgerühmter Musenhof, an dem alle schönen Künste gepflegt wurden, Lieder Walthers von der Vogelweide erklangen und Dichtungen Wolframs von Eschenbach entstanden. Der sagenhafte Sängerkrieg weiß davon zu berichten und gelangte durch Richard Wagners Oper "Tannhäuser" zu wahrem Weltruhm. Die Wartburg war aber ebenso Wohn- und Wirkungsstätte der bis heute verehrten heiligen Elisabeth und bot dem geächteten Martin Luther Exil, der hier das Neue Testament übersetzte. Unter Bezug auf Luther, Reformation und Leipziger Völkerschlacht manifestierte sich im studentischen Wartburgfest 1817 erstmals der bürgerliche Wille zum einheitlichen und freien Nationalstaat. Für all´ diese Höhepunkte deutscher Geschichte war die Wartburg Schauplatz - sie war wehrhafte Festung, prächtige Residenz, Herberge, Stätte der Geborgenheit und Einkehr für ihre Bewohner aus vergangenen Jahrhunderten. Niemals in ihrer Geschichte ist diese Burg in Vergessenheit geraten. Eine Erneuerung und dekorative Ausgestaltung erlebte sie jedoch erst im 19. Jahrhundert - mittelalterliche Bausubstanz wurde restauriert und durch Neubauten ergänzt. Herausragendes Beispiel der Kunstauffassung des vorigen Jahrhunderts ist zweifellos der Festsaal im Palas der Burg, der heute einzigartige Kulisse für die bekannten Wartburgkonzerte im Sommerhalbjahr und zahlreiche Veranstaltungen ist. Die Kunstsammlung der Wartburg mit ihren Schätzen aus acht Jahrhunderten wurde auf Empfehlung von J. W. Goethe vor nunmehr fast 200 Jahren ins Leben gerufen. Bei einer Führung durch die Räume der Wartburg und dem Besuch des Museums mit den berühmten Gemälden aus der Hand Lucas Cranachs, wertvollen Bildteppichen, Plastiken Tilmann Riemenschneiders, Kunsthandwerk der Renaissance und qualitätvollem Mobiliar werden auf jedem Schritt Geschichte, Kultur und Kunst Ihre Begleiter sein und die zahlreichen Veranstaltungen - ob Sommernächte, Theater oder historischer Weihnachtsmarkt locken Besucher aus aller Welt und erfüllen das alte Gemäuer auf eine besondere Art mit Leben.
Die Altstadt ist ein Stadtteil der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Sie gehört zu den größten Altstädten Deutschlands mit im Wesentlichen intakter altstädtischer Bausubstanz. In der Altstadt konzentrieren sich fast alle Erfurter Sehenswürdigkeiten. Neben etwa 20 meist gotischen Kirchen und Klöstern existieren zahlreiche Bürger- und Handelshäuser aus der Zeit zwischen 15. und 19. Jahrhundert. Besonders bekannt sind der Erfurter Dom, die Krämerbrücke, die Zitadelle Petersberg und das Rathaus.
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Erfurt
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Die Altstadt ist ein Stadtteil der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt. Sie gehört zu den größten Altstädten Deutschlands mit im Wesentlichen intakter altstädtischer Bausubstanz. In der Altstadt konzentrieren sich fast alle Erfurter Sehenswürdigkeiten. Neben etwa 20 meist gotischen Kirchen und Klöstern existieren zahlreiche Bürger- und Handelshäuser aus der Zeit zwischen 15. und 19. Jahrhundert. Besonders bekannt sind der Erfurter Dom, die Krämerbrücke, die Zitadelle Petersberg und das Rathaus.
Natur
Wunderschöne Natur, Wanderwege
Thüringer Wald
Wunderschöne Natur, Wanderwege
Die Cumbacher Teiche werden durch zwei Bäche gespeist: einer ist der gleichnamige Bach, dessen Quelle im Rödicher Teich nordöstlich von Rödichen liegt und der zunächst den kleinen Fahrteich speist, bevor er in den oberen Cumbacher Teich einmündet. Der andere Bach ist ein Rinnsal, aus Rödichen kommend, der, nach Durchfluss von zwei kleinen Teichen, den Igelsbach speist. Von dort geht ein Bach ebenfalls in den oberen Cumbacher Teich. Der Abfluss des Cumbachs aus dem unteren Cumbacher Teich mündet nach etwa 1,8 km östlich der Ortslage Cumbach in die Hörsel. Der Alte Cumbacher Teich soll, so die örtliche Überlieferung, bereits im Hochmittelalter von den Mönchen des benachbarten Kloster Reinhardsbrunn angelegt worden sein, um Karpfen und andere Fische als Fastenspeise zu vermehren. Sein damaliger Name war Espenfelder Teich, er hatte eine Größe von 39 ha. Am Igelsteich war eine Gerichtsstätte des Klosters Reinhardsbrunn, wo um 1530 unter anderem Mitglieder der Täufergemeinde von Zella St. Blasii mit dem Schwert hingerichtet wurden. Auf diese Gerichtsstätte weist ein Eintrag mit dem Flurnamen „Auf dem Gericht“ in einer Karte des Gemeindebezirks Ernstroda von 1933 hin.[2] Der Neue Cumbacher Teich wurde erst in den 1970er Jahren angelegt, als man die oberhalb des alten Teiches vorhandenen Wiesen aus der landwirtschaftlichen Nutzung aussonderte.
Cumbacher Teiche
Die Cumbacher Teiche werden durch zwei Bäche gespeist: einer ist der gleichnamige Bach, dessen Quelle im Rödicher Teich nordöstlich von Rödichen liegt und der zunächst den kleinen Fahrteich speist, bevor er in den oberen Cumbacher Teich einmündet. Der andere Bach ist ein Rinnsal, aus Rödichen kommend, der, nach Durchfluss von zwei kleinen Teichen, den Igelsbach speist. Von dort geht ein Bach ebenfalls in den oberen Cumbacher Teich. Der Abfluss des Cumbachs aus dem unteren Cumbacher Teich mündet nach etwa 1,8 km östlich der Ortslage Cumbach in die Hörsel. Der Alte Cumbacher Teich soll, so die örtliche Überlieferung, bereits im Hochmittelalter von den Mönchen des benachbarten Kloster Reinhardsbrunn angelegt worden sein, um Karpfen und andere Fische als Fastenspeise zu vermehren. Sein damaliger Name war Espenfelder Teich, er hatte eine Größe von 39 ha. Am Igelsteich war eine Gerichtsstätte des Klosters Reinhardsbrunn, wo um 1530 unter anderem Mitglieder der Täufergemeinde von Zella St. Blasii mit dem Schwert hingerichtet wurden. Auf diese Gerichtsstätte weist ein Eintrag mit dem Flurnamen „Auf dem Gericht“ in einer Karte des Gemeindebezirks Ernstroda von 1933 hin.[2] Der Neue Cumbacher Teich wurde erst in den 1970er Jahren angelegt, als man die oberhalb des alten Teiches vorhandenen Wiesen aus der landwirtschaftlichen Nutzung aussonderte.
Der Rhododendron-Garten in Tabarz bietet dem Besucher eine Vielfalt an verschiedenen Rhododendren.
Rhododendron-Garten
72 Lauchagrundstraße
Der Rhododendron-Garten in Tabarz bietet dem Besucher eine Vielfalt an verschiedenen Rhododendren.
leicht zu erreichen in wunderschöner Natur
Komstkochteich
leicht zu erreichen in wunderschöner Natur
Baden und Natur
Badesee Friedrichroda
Baden und Natur
Den Falkenstein findet ihr südlich der kleinen Stadt Tambach Dietharz im Schmalwassergrund. Mit rund 96 Metern Höhe ist er das größte, freistehende Felsmassiv der Region. Kein Wunder also, dass es irgendwann auch die Kletterer hier her verschlagen hat. Unweit des südlichsten Zipfels der Schmalwasser Talsperre könnt ihr eins mit der Natur werden und eurem Klettertrieb freien Lauf lassen. Soweit das Auge reicht dominieren Bäume, Felsen und Wiesen das Gesamtbild. Die Farbe Grün ist hier allgegenwärtig. Einzigst die Bergwachthütte sowie ein weiteres Häuschen deuten hier auf andere Menschen hin. Doch trotz dem dieser Kletterspot in jedem Fall einen Besuch wert ist, sollte eines bei der Planung nicht außer acht gelassen werden. Da sich der Falkenstein inmitten eines Naturschutzgebietes befindet, ist Privatpersonen die Einfahrt mit dem Auto strengstens untersagt. Dank einer Schranke ist die Einfahrt auch nicht möglich. Der nächstgelegene Parkplatz, ist rund 5 Kilometer entfernt. Um euch ganz dem Klettern hingeben zu können müsst ihr also erst noch einen knapp 90 minütigen Fußmarsch auf euch nehmen. Dieser führt entlang der Talsperre und dürfte für Naturliebhaber ein Augenschmaus sein. Doch um nicht unnötige Meter mehr zu laufen, solltet ihr genau auf die Beschilderung achten. Wir sprechen hier zwar nur von einer Differenz von 400 Metern, doch die machen sich nach einigen Tage durchaus bemerkbar. Wir können euch aber nur nahelegen, euch davon nicht abschrecken zu lassen. Denn das Klettern am Falkenstein entlohnt euch für die aufgenommenen Strapazen in jeder Hinsicht.
Kletterfelsen Falkenstein
Den Falkenstein findet ihr südlich der kleinen Stadt Tambach Dietharz im Schmalwassergrund. Mit rund 96 Metern Höhe ist er das größte, freistehende Felsmassiv der Region. Kein Wunder also, dass es irgendwann auch die Kletterer hier her verschlagen hat. Unweit des südlichsten Zipfels der Schmalwasser Talsperre könnt ihr eins mit der Natur werden und eurem Klettertrieb freien Lauf lassen. Soweit das Auge reicht dominieren Bäume, Felsen und Wiesen das Gesamtbild. Die Farbe Grün ist hier allgegenwärtig. Einzigst die Bergwachthütte sowie ein weiteres Häuschen deuten hier auf andere Menschen hin. Doch trotz dem dieser Kletterspot in jedem Fall einen Besuch wert ist, sollte eines bei der Planung nicht außer acht gelassen werden. Da sich der Falkenstein inmitten eines Naturschutzgebietes befindet, ist Privatpersonen die Einfahrt mit dem Auto strengstens untersagt. Dank einer Schranke ist die Einfahrt auch nicht möglich. Der nächstgelegene Parkplatz, ist rund 5 Kilometer entfernt. Um euch ganz dem Klettern hingeben zu können müsst ihr also erst noch einen knapp 90 minütigen Fußmarsch auf euch nehmen. Dieser führt entlang der Talsperre und dürfte für Naturliebhaber ein Augenschmaus sein. Doch um nicht unnötige Meter mehr zu laufen, solltet ihr genau auf die Beschilderung achten. Wir sprechen hier zwar nur von einer Differenz von 400 Metern, doch die machen sich nach einigen Tage durchaus bemerkbar. Wir können euch aber nur nahelegen, euch davon nicht abschrecken zu lassen. Denn das Klettern am Falkenstein entlohnt euch für die aufgenommenen Strapazen in jeder Hinsicht.
Genießen Sie Badevergnügen im Thüringer Wald, umgeben von Wäldern. Die Lütschetalsperre ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Einheimische und Urlauber.
Lütschetalsperre
Genießen Sie Badevergnügen im Thüringer Wald, umgeben von Wäldern. Die Lütschetalsperre ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer, Einheimische und Urlauber.
Rödicher Teich (Schnepfenthal) ist ein Teich in Thüringen in der Nähe von Waltershausen. Das Gewässer wird relativ wenig befischt und als Top Angelrevier bewertet.
RödicherTeich
Rödicher Teich (Schnepfenthal) ist ein Teich in Thüringen in der Nähe von Waltershausen. Das Gewässer wird relativ wenig befischt und als Top Angelrevier bewertet.
Freizeit
Freibad Eisbahn ( Winter ) Sauna Events
Freizeitzentrum Gleisdreieck
18 Steinbachstraße
Freibad Eisbahn ( Winter ) Sauna Events
-für Jeden ist garantiert das Richtige dabei. Es locken ein Freibad, ein 25-Meter-Sportbecken, ein Erlebnis- und Kinderbecken und Wasserattraktionen wie ein Strömungskanal, Wasserfontänen, Whirlpools sowie saisonal ein Freibadbereich.
tabbs vital GmbH
10 Schwimmbadweg
-für Jeden ist garantiert das Richtige dabei. Es locken ein Freibad, ein 25-Meter-Sportbecken, ein Erlebnis- und Kinderbecken und Wasserattraktionen wie ein Strömungskanal, Wasserfontänen, Whirlpools sowie saisonal ein Freibadbereich.
In Bad Tabarz, unterhalb des Inselsberges, findet Ihr unseren familienfreundlichen Kletterwald. Hier bieten wir Euch in freier Natur sieben Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und insgesamt über 100 Elementen zwischen 1 und 22 Metern Höhe. Im Kinder-Parcours können sich die kleinsten „Kletteraffen“ ausprobieren, bevor sie im Einsteiger-Parcours schwierigere Elemente bewältigen müssen. Der Fun-Parcours macht mit seinen langen Seilbahnen einfach nur Spaß, während der Wagnis-Parcours Kraft und Geschicklichkeit zugleich fordert. Für mutige Kletter bietet sich der Tarzan-Parcours mit gleich zwei Sprüngen ins Netz und Adrenalin-Garantie an. Der Extrem-Parcours ist genau das Richtige für erfahrene Kletterer mit ordentlich Kraft. Rasante Seilbahnfahrten sowie spektakuläre Ausblicke aus bis zu 22 Metern Höhe sind nichts für schwache Nerven und machen den Panorama-Parcours zum Highlight Eures Besuches.
Kletterwald Bad Tabarz
In Bad Tabarz, unterhalb des Inselsberges, findet Ihr unseren familienfreundlichen Kletterwald. Hier bieten wir Euch in freier Natur sieben Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und insgesamt über 100 Elementen zwischen 1 und 22 Metern Höhe. Im Kinder-Parcours können sich die kleinsten „Kletteraffen“ ausprobieren, bevor sie im Einsteiger-Parcours schwierigere Elemente bewältigen müssen. Der Fun-Parcours macht mit seinen langen Seilbahnen einfach nur Spaß, während der Wagnis-Parcours Kraft und Geschicklichkeit zugleich fordert. Für mutige Kletter bietet sich der Tarzan-Parcours mit gleich zwei Sprüngen ins Netz und Adrenalin-Garantie an. Der Extrem-Parcours ist genau das Richtige für erfahrene Kletterer mit ordentlich Kraft. Rasante Seilbahnfahrten sowie spektakuläre Ausblicke aus bis zu 22 Metern Höhe sind nichts für schwache Nerven und machen den Panorama-Parcours zum Highlight Eures Besuches.
Für Kinder sehr empfehlenswert
Maxxis families + Games Paradise Emleben near Gotha
8 Pfauseeallee
Für Kinder sehr empfehlenswert
klein aber fein
Gotha Zoo
2 Töpfleber Weg
klein aber fein
Die Sommerrodelbahn am Inselsberg im Thüringer Wald zwischen Tabarz und Brotterode ist dem ein oder anderen sicherlich ein Begriff. In dem Edelstahlkanal mit 12 Steilkurven können die Rodler mit bis zu 40 km/h ins Tal rauschen. Auch für den Weg zurück zur 65 m höher gelegenen Bergstation ist gesorgt. Die Gäste können ganz bequem auf dem Schlitten sitzen bleiben, während sie mit dem automatischen Liftersystem nach oben gezogen werden. Spaß macht's allemal, allein oder zu zweit, ob mit der Familie, der Opa mit dem Enkel, Gruppen oder Schulklassen.
Sommerrodelbahn Inselsberg
3 Kleiner Inselsberg
Die Sommerrodelbahn am Inselsberg im Thüringer Wald zwischen Tabarz und Brotterode ist dem ein oder anderen sicherlich ein Begriff. In dem Edelstahlkanal mit 12 Steilkurven können die Rodler mit bis zu 40 km/h ins Tal rauschen. Auch für den Weg zurück zur 65 m höher gelegenen Bergstation ist gesorgt. Die Gäste können ganz bequem auf dem Schlitten sitzen bleiben, während sie mit dem automatischen Liftersystem nach oben gezogen werden. Spaß macht's allemal, allein oder zu zweit, ob mit der Familie, der Opa mit dem Enkel, Gruppen oder Schulklassen.
Der Biathlon-Weltcup soll in 36 Wettbewerben zwischen dem 27. November 2020 und dem 21. März 2021 zum 44. Mal ausgetragen werden. Saisonhöhepunkt sollen die Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 im slowenischen Pokljuka werden. Die Ergebnisse der Weltmeisterschaften sollen mit in die Weltcupwertungen einfließen.
Biathlon area WSV Oberhof GmbH
2 Gräfenrodaer Str.
Der Biathlon-Weltcup soll in 36 Wettbewerben zwischen dem 27. November 2020 und dem 21. März 2021 zum 44. Mal ausgetragen werden. Saisonhöhepunkt sollen die Biathlon-Weltmeisterschaften 2021 im slowenischen Pokljuka werden. Die Ergebnisse der Weltmeisterschaften sollen mit in die Weltcupwertungen einfließen.

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